Ein Webfilter für Kinder sperrt ungeeignete Webseiten, bevor sie überhaupt geladen werden. Genau das übernimmt Kidgonet als Kindersicherung fürs Internet: Pornografie, Gewalt und andere jugendgefährdende Inhalte werden automatisch blockiert, ohne dass du einzelne Seiten selbst pflegen musst. Die Sperrlisten aktualisieren sich laufend im Hintergrund.
Der Webfilter selbst ist bei Kidgonet dauerhaft kostenlos, ohne Testphase und ohne Account-Zwang. Bildschirmzeit, App-Sperre und Standort gehören zum Abo: €6,99 pro Monat im monatlich kündbaren Abo oder €49,99 pro Jahr im Jahresabo. Ersparnis: über 33€ pro Jahr im Vgl. zum Monatsabo. Das komplette Paket kannst du 7 Tage kostenlos testen, danach gilt die 30 Tage Geld zurück Garantie. Jetzt kostenlos starten oder erst die Preise und Abos ansehen.
Entscheidend ist, dass der Schutz nicht am Browser hängt. Der Filter von Kidgonet arbeitet DNS-basiert direkt auf dem Gerät und wirkt damit systemweit, also auch in Apps und nicht nur in Safari oder Chrome. Der Datenverkehr wird dabei nicht über externe Server umgeleitet und es wird kein Browserverlauf gespeichert.
Kidgonet ist DSGVO-konform, alle Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland. 2025 wurde die App mit dem Bayerischen Digitalpreis ausgezeichnet.
Problematische Inhalte werden selten gezielt gesucht. Oft reicht ein falscher Link, eine mehrdeutige Suchanfrage oder Werbung auf einer harmlosen Seite. Eine Kindersicherung fürs Internet setzt deshalb eine Ebene früher an als jede Ermahnung: Die Domain wird blockiert, bevor der Inhalt auf dem Bildschirm erscheint.
Wie streng gefiltert wird, hängt vom Alter ab. Kidgonet bietet drei Filterstufen, von einem sehr engen Schutz für die ersten Schritte im Netz bis zu einer Stufe für Jugendliche, die vor allem Pornografie und Gewalt fernhält und sonst mehr Eigenverantwortung lässt. Welche Stufe was genau abdeckt, steht auf der Funktionsseite zum Internetfilter für Kinder.
Ein Filter, den das Kind selbst abschalten kann, schützt nicht. Bei Kidgonet läuft der Webfilter als systemweiter Dienst auf dem Gerät und lässt sich nur mit dem Eltern-PIN deaktivieren. Auf dem iPhone ist er zusätzlich über die Apple-Familienfreigabe abgesichert, wenn dein Kind einen eigenen Apple-Kinderaccount hat.
Weil der Filter DNS-basiert arbeitet, greift er unabhängig davon, welchen Browser dein Kind installiert. Ein zweiter Browser aus dem Store hebt den Schutz also nicht auf.