Kidgonet
Vater und Sohn nutzen gemeinsam ein Smartphone

Handy kindersicher
machen.

Schritt für Schritt,
für Android und iPhone.

Im App Store ladenBei Google Play laden

Gewinner des Bayerischen Digitalpreises

Bayerischer Digitalpreis 2025
14:07
Hallo Anna
Heute noch:60 Min.

Ständig Streit ums Handy?

Hier ist die Lösung:

Bekannt aus

  • Eltern.de
  • ElternGuideOnline
  • Merkur.de
  • Mittelbayerische Zeitung
  • Augsburger Allgemeine

Das Wichtigste in Kürze

Ein Handy kindersicher zu machen heißt: die Nutzungszeit begrenzen, ungeeignete Inhalte filtern und Apps gezielt freigeben, statt alles zu erlauben. Mit Kidgonet richtest du all das in rund fünf Minuten ein, auf dem iPhone genauso wie auf dem Android-Handy.

  • Eine App für beide Systeme: Bildschirmzeit, Webfilter, App-Freigaben und Standort für iPhone und Android aus einem Eltern-Konto.
  • Browserunabhängiger Webfilter: Er greift nicht nur in Chrome oder Safari, sondern systemweit, und wächst mit dem Alter deines Kindes mit.
  • Jede App einzeln entscheiden: unbegrenzt freigeben, komplett sperren oder mit einem eigenen Zeitlimit versehen, zum Beispiel 30 Minuten Social Media am Tag.
  • DSGVO-konform: entwickelt in Deutschland mit Pädagogen und dem LKA München, Server in Deutschland, keine Datenweitergabe.

Was „kindersicher“ beim Handy konkret bedeutet

„Kindersicher“ ist kein einzelner Schalter, sondern eine Handvoll Einstellungen, die zusammenwirken. Wer nur die Bildschirmzeit begrenzt, hat das Gerät noch nicht kindersicher gemacht, denn Inhalte, Apps und Kontakte bleiben offen. Diese fünf Bausteine gehören auf jedes Kinderhandy:

  • Zeit: ein Tageslimit und feste Ruhezeiten für Schule, Hausaufgaben und Nacht.
  • Inhalte: ein Filter gegen Pornografie, Gewalt und andere ungeeignete Seiten, passend zum Alter.
  • Apps: jede App einzeln freigeben, sperren oder mit einem eigenen Zeitlimit versehen, statt Vollzugriff auf alles.
  • Kontakte: in Messengern und sozialen Netzwerken einstellen, wer überhaupt schreiben darf.
  • Notfall: Dein Kind muss dich immer erreichen können, auch wenn das Gerät gerade gesperrt ist.

Bildschirmzeit, Webfilter und App-Freigaben steuerst du mit Kidgonet an einer Stelle, für den Notfall ist eine SOS-Funktion eingebaut. Lern-, Musik- und Notfall-Apps bleiben dabei auch während einer Bildschirmpause erreichbar. Wer in Messengern und sozialen Netzwerken schreiben darf, stellst du zusätzlich in der jeweiligen App ein.

Der Aufwand lohnt sich früh: Laut KIM-Studie 2024 besitzen 46 Prozent der 6- bis 13-Jährigen ein eigenes Smartphone, ab zehn Jahren ist es über die Hälfte. Und die JIM-Studie 2025 zeigt, wie schnell die Nutzung wächst: 12- bis 13-Jährige kommen bereits auf 166 Minuten Bildschirmzeit pro Tag.

Android-Handy kindersicher machen: 7 Schritte

Android ist offener als iOS, deshalb muss eine Kindersicherung hier tiefer ins System greifen. Kidgonet nutzt dafür die Geräteverwaltung, einen lokalen VPN-Webfilter und die Bedienungshilfe. So bleibt der Schutz auch nach einem Neustart aktiv und die App lässt sich nicht einfach löschen. Plane rund fünf Minuten ein.

  1. Kidgonet auf dem Gerät des Kindes installieren

    Kidgonet im Play Store suchen, installieren und öffnen. Beim ersten Start fragt die App, wer das Gerät nutzt: Hier wählst du „Kind“. Es ist dieselbe App wie auf deinem Eltern-Gerät, nur die Rolle entscheidet, wie sie arbeitet.
  2. Löschschutz über die Geräteverwaltung aktivieren

    Aktiviere Kidgonet als Geräteadministrator. Damit kann dein Kind die App nicht einfach deinstallieren, und der Schutz bleibt bestehen, auch wenn das Handy neu gestartet wird.
  3. Bedienungshilfe und Nutzungsstatistik freigeben

    Über diese beiden Berechtigungen misst Kidgonet die Bildschirmzeit präzise und sperrt einzelne Apps zuverlässig. Ohne sie kann die App zwar starten, aber Limits nicht durchsetzen.
  4. Webfilter einschalten

    Der Webfilter läuft als lokales VPN auf dem Gerät und wirkt deshalb browserunabhängig: Er greift auch dann, wenn dein Kind einen zweiten Browser installiert oder Inhalte innerhalb einer App aufruft. Die Filterstufe stellst du passend zum Alter ein.
  5. Standort freigeben und Akku-Optimierung erlauben

    Die Standortfreigabe brauchst du für die Ortung im Notfall, übertragen wird sie nur auf aktive Anfrage. Die Ausnahme von der Akku-Optimierung verhindert, dass Android den Schutz im Hintergrund abschaltet.
  6. Mit deinem Eltern-Konto koppeln

    Verbinde das Gerät per QR-Code, Pairing-Code oder Login. Ab hier verwaltest du alles aus der Ferne, am eigenen Handy oder im Browser. Die vollständige Klickfolge findest du unter Hilfe: Installation Android.
  7. Bildschirmzeit und App-Freigaben festlegen

    Im Eltern-Portal setzt du das Tageslimit und die Ruhezeiten für Schule und Nacht. Jede App entscheidest du einzeln: unbegrenzt freigeben, komplett sperren oder mit einem eigenen Zeitlimit versehen, etwa 30 Minuten Social Media am Tag, während Lern- und Notfall-Apps unbegrenzt bleiben. Änderungen wirken in Echtzeit, auch mitten am Tag. Hintergründe zu sinnvollen Limits stehen in unserer Anleitung Bildschirmzeit auf Android begrenzen.
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iPhone kindersicher machen: 7 Schritte

Auf dem iPhone ist der Schutz über deine Eltern-Apple-ID abgesichert. Das heißt: Dein Kind kann Kidgonet nicht löschen und die Limits nicht eigenständig aufheben. Voraussetzung sind iOS 16 oder höher und ein Apple-Kinderaccount in deiner Familienfreigabe. Die Funktionen entsprechen der Android-Version.

  1. Apple-Kinderaccount anlegen

    Falls noch nicht vorhanden: Lege in den iPhone-Einstellungen unter „Familie“ einen eigenen Account für dein Kind an und gib das Geburtsdatum korrekt an. Kidgonet setzt auf diesem Kinderaccount auf, deshalb ist das der erste Schritt.
  2. Kidgonet aus dem App Store laden

    App auf dem Gerät deines Kindes installieren, öffnen und bei der Frage nach der Rolle „Kind“ auswählen. Mitteilungen erlaubst du gleich mit, darüber meldet dir Kidgonet, wenn der Schutz deine Aufmerksamkeit braucht.
  3. Systemschutz mit deiner Apple-ID absichern

    Beim Systemschutz meldest du dich einmalig mit deiner Eltern-Apple-ID an. Das ist der Schritt, der die App gegen Löschen und gegen eigenmächtige Änderungen absichert.
  4. Webfilter einrichten

    Der Webfilter wird als VPN-Profil auf dem Gerät installiert und greift dadurch browserunabhängig, also nicht nur in Safari. Die Filterstufe wählst du passend zum Alter deines Kindes.
  5. Standort freigeben

    Für die Ortung im Notfall setzt du die Standortfreigabe auf „Immer erlauben“. Übertragen wird der Standort nur, wenn du ihn aktiv abfragst, nicht dauerhaft im Hintergrund.
  6. Schutzregeln laden und koppeln

    Kidgonet lädt die Schutzregeln und verbindet das Gerät per QR-Code, Pairing-Code oder Login mit deinem Eltern-Konto. Die vollständige Klickfolge steht unter Hilfe: Installation iOS.
  7. Bildschirmzeit und App-Freigaben festlegen

    Tageslimit und Ruhezeiten stellst du im Eltern-Portal ein. Jede App entscheidest du einzeln: unbegrenzt freigeben, komplett sperren oder mit einem eigenen Zeitlimit versehen, etwa 30 Minuten Social Media am Tag. Lern- und Notfall-Apps kannst du von den Sperrzeiten ausnehmen. Orientierung zu sinnvollen Limits gibt unsere Anleitung Bildschirmzeit auf dem iPhone begrenzen.

Gemischte Geräte in der Familie?

Hat ein Kind ein iPhone und das andere ein Android-Handy, verwaltest du beide aus demselben Eltern-Konto. Du musst nicht zwischen zwei Systemen wechseln und stellst Regeln nur einmal ein.
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Reichen die kostenlosen Bordmittel von Google und Apple?

Für ein einzelnes Gerät und die reine Zeitbegrenzung reichen die Bordmittel oft aus. Vier Lücken bleiben aber offen, und genau die fallen im Familienalltag auf.

Die festen Tageszeiten. Apples Auszeit kennt genau ein Ruhefenster pro Tag. Wer die Schulzeit und den Abend abdecken will, bekommt beides nicht automatisch hin. Google hat dafür inzwischen einen eigenen Schulmodus neben der Ruhezeit, also zwei getrennte Funktionen für dieselbe Sache. In Kidgonet legst du mehrere Pausen nebeneinander an, für Schule, Hausaufgaben oder Mahlzeiten, und nimmst Lern-, Musik- und Notfall-Apps gezielt davon aus.

Die Plattformgrenze. Googles Lösung verwaltet Android-Geräte, Apples Lösung verwaltet iPhones und iPads. Hat ein Kind ein Android-Handy und das andere ein iPhone, führst du zwei getrennte Systeme mit zwei Logiken und zwei Apps.

Der Webfilter. Beide filtern zuverlässig im hauseigenen Browser. Installiert dein Kind einen anderen Browser oder ruft Inhalte innerhalb einer App auf, greift der Filter nicht mehr überall. Kidgonet filtert stattdessen auf Systemebene.

Der Überblick. Regeln, Zeiten und Freigaben liegen an unterschiedlichen Stellen im System. Eine Änderung am Sonntagabend bedeutet: mehrere Menüs, mehrere Geräte.

Tabelle seitlich wischen

Vergleich: Bordmittel von Google und Apple gegenüber Kidgonet
FunktionGoogle-BordmittelApple-BordmittelKidgonet
BetriebssystemeAndroidiOS und iPadOSiOS und Android in einem Konto
BildschirmzeitJaJaJa, geräteübergreifend
Feste TageszeitenRuhezeit plus separater SchulmodusEine Auszeit pro TagMehrere Pausen pro Tag, mit App-Ausnahmen
WebfilterIm hauseigenen BrowserIm hauseigenen BrowserBrowserunabhängig und altersgerecht
App-FreigabenJaJaJa, inkl. Ausnahmen während Sperrzeiten
StandortJaJaJa, auf aktive Anfrage
Gemeinsames ElternportalNeinNeinJa, für alle Kinder und Geräte
Anbieter und DatenverarbeitungUS-Konzern, Verarbeitung auch außerhalb der EUUS-Konzern, Verarbeitung auch außerhalb der EUDeutsches Unternehmen, Server in Deutschland
KostenKostenlosKostenlosAbo, 7 Tage kostenlos testen

Altersgerecht einstellen: Was in welchem Alter sinnvoll ist

Die gleichen Einstellungen passen nicht für ein siebenjähriges und ein vierzehnjähriges Kind. Sinnvoll ist ein enger Start, der schrittweise gelockert wird. In Kidgonet passt du Filterstufe und Zeitbudget jederzeit an, ohne das Gerät neu einzurichten.

Tabelle seitlich wischen

Empfohlene Einstellungen nach Alter
AltersgruppeBildschirmzeitInhalteApps
6 bis 9 Jahre30 bis 45 Minuten am Tag, keine Nutzung vor der Schule und nach dem AbendessenStrenge Filterstufe, Videoplattformen nur in der Kinder-VarianteNur einzeln freigegebene Apps, alles andere gesperrt
10 bis 12 JahreRund 60 Minuten am Tag, feste Ruhezeit ab dem AbendWebfilter aktiv, Messenger begleitet einführenSpiele und Social Media mit eigenem Zeitlimit statt Vollzugriff
13 bis 15 JahreZeitbudget statt starrer Sperre, Nachtruhe bleibtFilterstufe lockern, über Inhalte sprechen statt nur blockierenMehr Apps unbegrenzt, Zeitlimits nur noch wo es wirklich klemmt
Ab 16 JahrenSelbst gesetzte Limits, Eltern nur noch als RahmenFilter meist nicht mehr nötig, Aufklärung zähltEigenverantwortung, Sperren nur noch nach Absprache

Fünf Fehler, die den Schutz aushebeln

  1. Das Kind richtet die App selbst ein

    Die Berechtigungen und die Anmeldung mit deiner Apple-ID beziehungsweise dem Eltern-Konto solltest du selbst bestätigen. Wer das dem Kind überlässt, gibt die Kontrolle über genau die Schalter ab, die den Schutz tragen.
  2. Elterncode und Entsperrcode sind identisch

    Kennt dein Kind den Code, mit dem sich Regeln ändern lassen, ist die Sperre faktisch nicht gesetzt. Nimm zwei verschiedene Codes.
  3. Nur den Browser gefiltert

    Ein Filter, der nur im hauseigenen Browser greift, lässt sich mit einer zweiten App umgehen. Der Webfilter von Kidgonet arbeitet deshalb auf Systemebene statt im Browser.
  4. Das alte Zweitgerät vergessen

    Ein ausgemustertes Handy oder Tablet funktioniert im WLAN weiter, auch ohne SIM-Karte. Solche Geräte gehören entweder mit eingerichtet oder aus dem Kinderzimmer. In Kidgonet kannst du mehrere Geräte pro Kind verwalten.
  5. Heimlich einrichten

    Eine Kindersicherung, die dein Kind zufällig entdeckt, kostet Vertrauen und wird zum Wettlauf. Erklärt gemeinsam, was eingestellt ist und warum, und haltet fest, wann die Regeln überprüft werden.

Technik ersetzt kein Gespräch

Eine Kindersicherung schafft einen sicheren Rahmen, sie erzieht aber nicht. Kinder lernen den Umgang mit dem Smartphone dort, wo sie begleitet werden: bei der Frage, warum eine Seite gesperrt ist, was ein Fake-Profil ausmacht oder warum ein Video nicht weitergeleitet wird. Aus der JIM-Studie 2025 geht hervor, dass 68 Prozent der Jugendlichen mehr Zeit am Handy verbringen als geplant. Das ist kein Problem, das sich allein mit einem Zeitlimit lösen lässt.

Genau deshalb ist Kidgonet als Schutz- und nicht als Überwachungswerkzeug gebaut: Private Nachrichten, Chats und Social-Media-Inhalte bleiben ungelesen, der Standort wird nur auf Anfrage übertragen. Mehr dazu in unserem Guide zum Kinderschutz im Internet und auf unserer Seite zur Kindersicherung fürs Handy.

Mit Kidgonet sind Deine Kinder & Du auf der sicheren Seite

Kidgonet AppAndere Apps
Altersgerechter Webfilter
Geräteübergreifende Bildschirmzeiten
Bildschirmpausen
Geräteübergreifende Limits
Apps freigeben
Privatsphäre Deiner Kinder

Häufige Fragen

Handy kindersicher machen: die häufigsten Fragen.

  • In drei Schritten: 1) Eine Kindersicherung auf dem Gerät deines Kindes installieren, zum Beispiel Kidgonet für iPhone und Android. 2) Die App mit deinem Eltern-Konto koppeln. 3) Bildschirmzeit, Webfilter und App-Freigaben festlegen. Jede App gibst du dabei einzeln frei, sperrst sie ganz oder versiehst sie mit einem eigenen Zeitlimit. Die Einrichtung dauert rund fünf Minuten pro Gerät.
  • Eine gute Kindersicherung deckt vier Bereiche in einer App ab: Bildschirmzeit, Webfilter, App-Steuerung und Standort. Kidgonet wurde für deutsche Familien entwickelt, gemeinsam mit Pädagogen und dem LKA München, arbeitet auf iOS und Android aus einem Eltern-Konto und speichert alle Daten DSGVO-konform auf Servern in Deutschland.
  • Die Bordmittel von Google und Apple decken Grundlagen wie Zeitlimits und Altersfreigaben kostenlos ab. Sie gelten aber jeweils nur für ihr eigenes Betriebssystem, filtern Webinhalte nur im hauseigenen Browser und lassen sich nicht gemeinsam verwalten. Kidgonet kombiniert beide Welten in einer App und lässt sich vor dem Abo kostenlos testen.
  • Mit Kidgonet dauert die Einrichtung rund fünf Minuten pro Gerät: App installieren, Berechtigungen bestätigen, mit dem Eltern-Konto koppeln und die Regeln festlegen. Danach änderst du Zeiten und Freigaben jederzeit aus der Ferne, ohne das Gerät deines Kindes noch einmal anzufassen.
  • Ab dem ersten eigenen Gerät, bei vielen Kindern also schon im Grundschulalter. Laut KIM-Studie 2024 besitzen 46 Prozent der 6- bis 13-Jährigen ein eigenes Smartphone. Entscheidend ist nicht das Alter an sich, sondern dass die Einstellungen mitwachsen: enge Filter am Anfang, Schritt für Schritt mehr Freiheit.
  • Kidgonet ist gegen die üblichen Wege abgesichert: Auf Android schützt die Geräteverwaltung die App vor dem Löschen, auf iOS ist sie über deine Eltern-Apple-ID abgesichert, und der Reboot-Schutz hält den Filter nach einem Neustart aktiv. Die häufigsten verbleibenden Lücken liegen außerhalb der App: ein zweites altes Handy im WLAN oder ein Elterncode, den das Kind kennt.
  • Ja. Genau das ist der Unterschied zu den Bordmitteln: Kidgonet verwaltet iPhone und Android aus einem einzigen Eltern-Konto. Du siehst alle Kinder und Geräte in einem Portal und setzt Regeln an einer Stelle, statt zwischen zwei Systemen zu wechseln.
  • Diese Apps bringen eigene Jugendschutz-Einstellungen mit, die du zusätzlich setzen solltest: privates Profil, Nachrichten nur von Kontakten, keine Standortfreigabe. Die Kindersicherung entscheidet vorher, ob die App überhaupt installiert und wie lange sie genutzt werden darf. Beides greift ineinander.
  • Setz ein gebrauchtes Gerät vor der Übergabe komplett zurück und richte es neu ein. Sonst bleiben das alte Konto, gespeicherte Zahlungsdaten und bereits installierte Apps aktiv, und die Kindersicherung greift nur teilweise.
  • Es kommt darauf an, was sie tut. Kidgonet liest keine privaten Nachrichten, Chats oder Social-Media-Inhalte mit und überträgt den Standort nur auf aktive Anfrage, nicht dauerhaft im Hintergrund. Der Unterschied zwischen Schutz und Überwachung liegt in der Transparenz: Dein Kind sollte wissen, was eingestellt ist und warum.

Passende Anleitungen aus dem Elternratgeber

Schütz dein Kind jetzt.

  • Bildschirmzeit begrenzen, Webfilter einrichten, Standort verfolgen
  • Für iOS und Android – ein Elternportal für alle Geräte
  • Server in Deutschland, DSGVO-konform, keine Datenweitergabe
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