Kidgonet
Vater und Sohn nutzen gemeinsam ein Smartphone

Die Alternative
zu Google Family Link.

Systemweiter Webfilter, DSGVO aus Deutschland.

Im App Store ladenBei Google Play laden

Gewinner des Bayerischen Digitalpreises

Bayerischer Digitalpreis 2025
14:07
Hallo Anna
Heute noch:60 Min.

Ständig Streit ums Handy?

Hier ist die Lösung:

Bekannt aus

  • Eltern.de
  • ElternGuideOnline
  • Merkur.de
  • Mittelbayerische Zeitung
  • Augsburger Allgemeine

Google Family Link Alternative

Google Family Link Alternative: mehr Webfilter, mehr Datenschutz, mehr Vertrauen.

Wer nach einer Google Family Link Alternative sucht, hat meist eine von drei Fragen im Kopf: Wie zuverlässig ist der Schutz vor ungeeigneten Inhalten wirklich? Wo werden die Daten meines Kindes gespeichert? Und wächst die Lösung mit, wenn mein Kind älter wird? Family Link ist kostenlos, stößt bei genau diesen drei Punkten aber an Grenzen.

Kidgonet setzt dort an: ein systemweiter, browserunabhängiger Webfilter, der in jeder App und jedem Browser wirkt statt nur in Chrome. Server ausschließlich in Deutschland, volle DSGVO-Konformität, kein Einblick in private Chats. Und drei Filterstufen, die mit dem Alter des Kindes mitwachsen statt bei 13 Jahren zu enden. Kidgonet wurde 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis ausgezeichnet und in Zusammenarbeit mit Pädagogen und dem LKA München entwickelt.

Was Google Family Link kann – und wo Eltern an Grenzen stoßen

Google Family Link ist Googles kostenlose Kinderschutz-Lösung: Eltern können Bildschirmzeit begrenzen, App-Installationen genehmigen und den Standort des Android-Geräts einsehen. Für ein erstes Android-Handy ist das ein solider, kostenloser Einstieg.

Zwei Grenzen zeigen sich in der Praxis häufig: Der Content-Filter wirkt vor allem im Chrome-Browser, nicht systemweit über alle Apps und Browser hinweg. Und Family Link ist primär für Kinder unter 13 Jahren ausgelegt — ältere Teenager brauchen feinere Abstufungen statt starrer Vorgaben.

Warum Eltern von Google Family Link zu Kidgonet wechseln

Der wichtigste Unterschied ist der Webfilter: Kidgonet arbeitet DNS-basiert und damit browserunabhängig — der Schutz gilt in jeder App und jedem Browser, nicht nur in Chrome. Der Filter wächst zudem in drei Altersstufen mit, statt bei 13 Jahren an Grenzen zu stoßen.

Der zweite Unterschied ist der Umgang mit den Daten deines Kindes: Kidgonet wurde als Schutz-, nicht als Überwachungstool entwickelt — Inhalte privater Chats oder Social-Media-Posts werden nicht eingesehen, der Standort wird nur auf aktive Anfrage übermittelt statt kontinuierlich verfolgt. Dazu die Infrastruktur: alle Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland, vollständig DSGVO-konform. Kidgonet wurde 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis für sein Engagement im Kinderschutz ausgezeichnet.

Ein praktischer Nebeneffekt: Familien mit gemischten Geräten — ein Kind mit iPhone, eines mit Android — verwalten beide aus einem einzigen Eltern-Konto. Mehr dazu auf unserer Seite zur Kindersicherung fürs Handy.

Von Family Link zu Kidgonet wechseln

Für einen reibungslosen Wechsel deaktivierst du zuerst die Kindersicherung in den Google-Familieneinstellungen — zwei aktive Systeme gleichzeitig führen sonst leicht zu widersprüchlichen Bildschirmzeit- oder App-Regeln.

Danach ist der Umstieg in drei Schritten erledigt: Kidgonet auf dem Kindergerät installieren, das Gerät per QR-Code oder Pairing-Code mit dem Eltern-Konto verbinden und die Regeln für Bildschirmzeit, Webfilter und Apps festlegen. Die komplette Einrichtung dauert rund fünf Minuten.

Im direkten Vergleich

Google Family Link vs. Kidgonet

Beide Lösungen haben ihre Berechtigung. Der Überblick zeigt, wo Kidgonet beim Webfilter, Datenschutz und Funktionsumfang ansetzt.

FunktionGoogle Family LinkKidgonet
WebfilterWirkt vor allem im Chrome-Browser, nicht systemweitSystemweiter, browserunabhängiger DNS-Webfilter
Ausgelegt fürIn erster Linie Kinder unter 13 JahrenWächst mit, kein hartes Alters-Cutoff
Server & DatenschutzGoogles globale InfrastrukturAusschließlich Server in Deutschland, DSGVO-konform
BildschirmzeitPro Gerät einstellbarGeräteübergreifend pro Kind, in Echtzeit änderbar
Apps freigeben & sperrenÜber Google Play möglichInklusive Lern- und Notfall-Apps, auch während einer Sperre
StandortJa, für Android-GeräteJa, für iOS & Android, auf aktive Anfrage übertragen
PlattformenOptimiert für Android, eingeschränkte Funktionen auf dem iPhoneiOS & Android gleichwertig, ein gemeinsames Eltern-Konto
PreisKostenlosAb 6,99 €/Monat, 7 Tage kostenlos testen

Stand: Juli 2026. Google Family Link ist eine Marke der Google LLC. Kidgonet steht in keiner Verbindung zu Google und dieser Vergleich basiert auf öffentlich zugänglichen Produktangaben.

So einfach geht's

  1. 14:07
    Deine Rolle
    Wer nutzt dieses Gerät?Die Auswahl bestimmt, welcher Modus
    eingerichtet wird.
    ElternteilEinrichtung & Verwaltung
    KindGerät wird geschützt

    Schritt 1

    Eine App, zwei Modi

    Kidgonet aus dem App Store oder Play Store laden, fertig. Beim Einrichten wählst du den Modus: Dein Kind bekommt den Kindermodus, du die volle Steuerung.

  2. 14:07
    Guten TagDienstag, 11. August
    3 Kinder·5 Geräte geschützt
    Anna
    Annas iPhone
    Annas iPad
    1h 23m übrig
    Freizeit
    Sperren
    Franz
    Franz' iPhone
    Gesperrt
    Freizeit
    Sperren
    Lena
    Lenas iPhone
    Lenas Laptop
    Unbegrenzt
    Freizeit
    Sperren
    Kind hinzufügen

    Schritt 2

    Alle Kindergeräte verbinden

    Smartphone, Tablet und Laptop deiner Kinder. Alle Geräte mit deinem Kidgonet-Account verbinden, alle Regeln pro Kind.

  3. 14:07
    Hallo Anna
    Heute noch:60 Min.

    Schritt 3

    Pro Kind eigene Regeln

    Bildschirmzeiten, Pausen und Webfilter individuell festlegen. Am Gerät oder im Browser. Jederzeit anpassbar.

Manuel Neuer
Kidgonet vereint pädagogische Verantwortung und Sicherheit.
Manuel Neuer, Weltmeister und Partner von Kidgonet

Das sagen andere Eltern:

Martha V.
Martha V.
Super App! Endlich kein Stress mehr um die Handynutzung. Einfach zu bedienen und der SOS-Button ist genial. Klare Empfehlung!
Pascal S.
Pascal S.
Seit wir die App haben, gibt es endlich Ruhe im Haus. Die Kinder wissen, wie viel Zeit sie haben, und erledigen ihre Aufgaben schneller. Danke!
Sarah M.
Sarah M.
Top Kundenservice, schnelle Hilfe und eine intuitive App. Funktioniert perfekt für mehrere Kinder und Geräte. Volle Sterne!

Häufige Fragen zur Family Link Alternative

Google Family Link Alternative — was Eltern wissen sollten.

  • Das hängt vom Bedarf ab. Eltern, denen ein systemweiter Webfilter und der Serverstandort wichtig sind, finden in Kidgonet eine der umfassendsten Alternativen: browserunabhängiger DNS-Filter, Server ausschließlich in Deutschland und volle DSGVO-Konformität — ausgezeichnet mit dem Bayerischen Digitalpreis 2025.
  • Family Link filtert Inhalte vor allem im Chrome-Browser und ist primär für Kinder unter 13 Jahren ausgelegt. Kidgonet bietet einen systemweiten, browserunabhängigen DNS-Webfilter mit drei mitwachsenden Altersstufen und lässt Lern- oder Notfall-Apps auch während einer aktiven Sperre zu.
  • Family Link ist in erster Linie für Kinder unter 13 Jahren konzipiert. Bei älteren Kindern und Teenagern wünschen sich viele Eltern feinere Abstufungen beim Webfilter und mehr Eigenverantwortung statt starrer Vorgaben — hier setzt Kidgonet mit alters­gestaffelten Filterstufen an.
  • Google verarbeitet Daten im Rahmen seiner globalen Infrastruktur. Kidgonet speichert alle Daten ausschließlich auf Servern in Deutschland und unterliegt als deutsches Unternehmen unmittelbar der DSGVO — ein klarer Unterschied für Eltern, denen der Serverstandort wichtig ist.
  • Nein. Kidgonet wurde als Schutz-, nicht als Überwachungstool entwickelt: Inhalte privater Nachrichten, Chats oder Social-Media-Posts werden nicht eingesehen, und der Standort wird nur auf aktive Anfrage übermittelt statt kontinuierlich verfolgt. Der Schutz endet dort, wo die Privatsphäre des Kindes beginnt.
  • Ja, Google Family Link ist ein kostenloses Angebot von Google. Kidgonet ist ein kostenpflichtiges Abo ab 6,99 € pro Monat, lässt sich aber 7 Tage lang kostenlos mit vollem Funktionsumfang testen.
  • Google Family Link ist kostenlos. Kidgonet kostet ab 6,99 € pro Monat oder 49,99 € pro Jahr, dafür mit systemweitem Webfilter, DSGVO-Servern in Deutschland und alters­gestaffelten Filterstufen. Eine 7-tägige kostenlose Testphase ist inklusive.
  • Ja. Kidgonet verwaltet beide Betriebssysteme aus einem einzigen Eltern-Konto mit identischen Funktionen — praktisch für Familien mit gemischten Geräten.
  • Davon raten wir ab: Zwei aktive Kindersicherungssysteme auf demselben Gerät führen leicht zu widersprüchlichen Bildschirmzeit- oder App-Regeln. Für einen reibungslosen Wechsel deaktivierst du Family Link in den Google-Familieneinstellungen, bevor du Kidgonet einrichtest.

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Noch Fragen?

  • Nein, Kidgonet gibt keine Daten Deines Kindes an Dritte weiter. Der Schutz der Privatsphäre hat für uns höchste Priorität. Alle persönlichen Daten werden vertraulich behandelt und ausschließlich für den vorgesehenen Zweck verwendet.

  • Ja, Kidgonet ist vollständig DSGVO-konform. Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland gespeichert und verarbeitet, nicht weitergegeben und nicht an Werbenetzwerke verkauft. Der Webfilter arbeitet DNS-basiert direkt auf dem Kindergerät, ohne den Datenverkehr über externe Server zu leiten.

  • Ja. Kidgonet wird von der Kidgonet GmbH in Brunnthal bei München entwickelt und betrieben. Für das Engagement im Kinderschutz wurde Kidgonet 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis ausgezeichnet.

  • Du kannst unendlich viele Kinder ins Elternportal einpflegen und alle ihre Geräte zentral verwalten.

  • Nein. Der Abgleich mit unserer Blacklist (gesperrte Internetseiten) dauert nicht viel länger als bei Google. Dein Kind wird keine Geschwindigkeitseinbußen bemerken.

  • Wir bieten ein 1-Jahres-Abo sowie ein flexibel kündbares Monats-Abo.

    Jahresabo

    49,99

    pro Jahr

    Ersparnis: über 33€ pro Jahr

    im Vgl. zum Monatsabo

    7 Tage kostenlos testen

    30 Tage Geld zurück Garantie

  • Kidgonet bietet Dir eine 7-tägige kostenlose Testphase, in der Du uneingeschränkten Zugang zu allen Funktionen erhältst. Fünf Tage vor Ablauf der Testphase erinnern wir Dich per E-Mail.

  • Ja. Kidgonet ist für Android im Google Play Store und für iOS im Apple App Store verfügbar.

Schütz dein Kind jetzt.

  • Bildschirmzeit begrenzen, Webfilter einrichten, Standort verfolgen
  • Für iOS und Android – ein Elternportal für alle Geräte
  • Server in Deutschland, DSGVO-konform, keine Datenweitergabe
Im App Store ladenBei Google Play