Der wichtigste Unterschied ist der Webfilter: Kidgonet arbeitet DNS-basiert und damit browserunabhängig — der Schutz gilt in jeder App und jedem Browser, nicht nur in Chrome. Der Filter wächst zudem in drei Altersstufen mit, statt bei 13 Jahren an Grenzen zu stoßen.
Der zweite Unterschied ist der Umgang mit den Daten deines Kindes: Kidgonet wurde als Schutz-, nicht als Überwachungstool entwickelt — Inhalte privater Chats oder Social-Media-Posts werden nicht eingesehen, der Standort wird nur auf aktive Anfrage übermittelt statt kontinuierlich verfolgt. Dazu die Infrastruktur: alle Daten liegen ausschließlich auf Servern in Deutschland, vollständig DSGVO-konform. Kidgonet wurde 2025 mit dem Bayerischen Digitalpreis für sein Engagement im Kinderschutz ausgezeichnet.
Ein praktischer Nebeneffekt: Familien mit gemischten Geräten — ein Kind mit iPhone, eines mit Android — verwalten beide aus einem einzigen Eltern-Konto. Mehr dazu auf unserer Seite zur Kindersicherung fürs Handy.